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Aktuelle Informationen

zum Corona-Virus

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Wir haben für Sie wichtige Hinweise zusammengestellt.

Überblick

Aktuelles

Trotz Corona alles im Griff

Was Sie für Ihren Filialbesuch wissen sollten:

Liebe Kundinnen und Kunden,
bitte treten Sie einen Filialbesuch nur dann an, wenn dieser unbedingt notwendig ist. Für den Fall, dass Sie eine unserer geöffneten Filialen besuchen, beachten Sie bitte folgende Schutzmaßnahmen:

  • Der Filiabesuch ist ausschließlich mit einer aufgesetzten Mund-Nasen-Abdeckung gestattet.
  • Halten Sie den Mindestabstand von 1,50 Meter bitte unbedingt ein.
  • Ein Filialbesuch mit Erkältungssymtomen ist untersagt.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Filialen tun alles, um bestmögliche Hygiene und Gesundheitsschutz herzustellen. Bitte helfen Sie mit diesen einfachen Maßnahmen mit.

Für Sie erreichbar

Sicherheitshinweise

Außergewöhnliche Situationen werden leider auch von Betrügern ausgenutzt. Bitte beachten Sie unsere aktuellen Sicherheitshinweise des Computer-Notfallteams der Sparkassen-Finanzgruppe.

Bargeld

Die Geldautomaten in unseren SB-Bereichen sind wie gewohnt geöffnet und stehen Ihnen auch außerhalb der Öffnungszeiten zur Verfügung.

Während der Öffnungszeiten helfen Ihnen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gern bei Ihren Finanzgeschäften.

Kontaktloses Bezahlen

Zahlen Sie kontaktlos. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, aus hygienischen Gründen auf Bargeldzahlungen zu verzichten. Auch diese Maßnahme kann die Verbreitung des Corona-Virus eindämmen.

Tipp: Das mobile Bezahlen können Sie jederzeit als App in Ihrem Smartphone oder iPhone aktivieren.

Filialen

Um unseren Kunden den größtmöglichen Schutz zu bieten, halten wir folgende Sicherheits-Maßnahmen ein:

Wir halten den empfohlenen Sicherheitsabstand von 1,50-2 Metern zu anderen Personen ein. Wir verzichten auf Händeschütteln. Sollten Sie Anzeichen einer Erkrankung haben, bitten wir Sie Ihren Filialbesuch zu verschieben.

Online-Banking

Nutzen Sie in der aktuellen Situation unser Online-Banking! Sie haben Ihre Konten so jederzeit im Blick und wickeln Ihre wichtigsten Bankgeschäfte einfach von zu Hause ab.

Sie können Ihr Online-Banking jederzeit aktivieren.

Online-Beratung

Unsere Sparkassen-Berater stehen Ihnen persönlich am Smartphone, Tablet oder
Computer zur Verfügung und beraten Sie. Sie müssen für die Beratung Ihre Wohnung nicht verlassen.

Nutzen Sie unser neues Online-Beratungsangebot „s@you“und vereinbaren Sie einen individuellen Termin.

So reduzieren Sie Ihre Kreditbelastung bis zu 9 Monate

Kreditbelastung reduzieren – Tilgung aussetzen

Die Corona-Krise wird Deutschland voraussichtlich noch länger beschäftigen. Teile der Bevölkerung sind wegen Corona-bedingter Einnahmeverluste und fehlender Rücklagen zwischen­zeitlich in Engpässe geraten. Deswegen möchte Ihre Sparkasse Ihnen über die gesetzliche Stundungs­möglichkeit hinaus helfen, finanziell gut durch diese Krise zu kommen.

Ihre Sparkasse bietet Ihnen an, im Rahmen eines sog. privaten Moratoriums fällige Tilgungs­leistungen für mindestens 3 bis maximal 9 Monate zu stunden.

Folgende Voraussetzungen müssen Sie mindestens erfüllen:

  • Sie haben Corona-bedingt Einnahme­ausfälle und Ihnen ist eine Zahlung der fälligen Kredittilgungen wirtschaftlich nicht zumutbar.
  • Einige Darlehens­formen, wie zum Beispiel Förder­mittel­darlehen, endfällige Darlehen, Konto­korrent­kredite oder Darlehen mit einer Rest­schuld von weniger als 200 Euro sind ausgeschlossen.

Auswirkungen der längerfristigen Tilgungsaussetzung (privates Moratorium):

  • Für die gesamte Laufzeit (inklusive Stundungs­zeitraum) besteht ein Zinsanspruch aus der bisherigen kredit­vertraglichen Vereinbarung und zuden vereinbarten Zins­konditionen.
  • Tilgungsaussetzungen führen zu einer Erhöhung des Kapitalsaldos in den Folge­monaten und zu einer Verlängerung der Darlehens­laufzeit.
  • Die längere Kapital­bereitstellung und die Erhöhung des Kapitalsaldos führen zu einer Erhöhung der Zins­belastung.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie sich im Rahmen Ihrer Finanzierung für die Absicherung Ihres Kredits mittels einer Restkreditabsicherung entschlossen haben und nun die Möglichkeit einer zeitweisen Aussetzung der Zins- und Tilgungsleistungen mit anschließender Laufzeitverlängerung im Rahmen der Corona-Maßnahmen der Bundesregierung nutzen, hat das Einfluss auf Ihre Restkreditabsicherung. Bitte wenden Sie sich an Ihre Sparkasse, um sich über die Absicherung Ihres Darlehens zu informieren.

Börse

Corona-Krise an der Börse

Die Aktienmärkte stehen unter Druck, Lieferketten sind unterbrochen, die Sorge vor einem Einbruch der Konjunktur ist groß. Regierungen und Notenbanken weltweit stemmen sich gegen die Folgen des Coronavirus für die Wirtschaft.

Was bedeutet das für Anleger und ihr Geld? Wir haben diese Frage und weitere mit Dr. Ulrich Kater, Chef-Volkswirt der DekaBank diskutiert. Sie haben Fragen zu Ihrem eigenen Wertpapierdepot? Unsere Kundenberater helfen Ihnen gern weiter!

1. Soll ich meine Aktien jetzt verkaufen?

Die Auswirkungen des Coronavirus sind breiter als zu Anfang gedacht. Grund ist vor allem die schnelle Ausbreitung der Krankheit. Das verunsichert auch die Aktienmärkte.
 
Anleger sollten jetzt nicht hektisch ihre Wertpapiere aufgrund der Verunsicherung verkaufen. Das gilt umso mehr, wenn Sie langfristig anlegen. „Für Privatanleger ist es sinnvoll, selbst durch größere Kursrückgänge wie gegenwärtig hindurchzufahren“, sagt Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank.
 
Dafür gibt es zwei Gründe:
 
Erstens glichen sich langfristig in der Vergangenheit solche Kursrücksetzer regelmäßig wieder aus. Zweitens ist das richtige Markttiming eine recht tückische Sache. Es kann passieren, dass die Märkte plötzlich wieder nach oben drehen – und man nach dem Verkauf den Anschluss verpasst.

2. Soll ich jetzt Aktien kaufen?

Deutliche Kursrückgänge sind unter langfristigen Gesichtspunkten eine gute Gelegenheit, auf lange Sicht Positionen aufzubauen. Diese profitieren besonders von einer Erholung.

Der Deka-Chefvolkswirt warnt jedoch: „Die Gefahr liegt darin, dass Sie nach deutlichen Kursrückgängen zu früh kaufen und in das sogenannte fallende Messer greifen – dass die Kurse also möglicherweise weiter fallen.“

Als Anleger sollten Sie geplant vorgehen und freie Anlagegelder in kleinen Portionen sukzessive in Aktien tauschen. Auf diese Weise können Sie bei eventuell zunächst noch etwas weiter fallenden Kursen von entsprechend günstigeren Einstiegsniveaus profitieren.

3. War der Börsen-Crash eine notwendige Korrektur am Finanzmarkt oder der Beginn einer neuen Wirtschaftskrise?

Der Finanzmarkt lebte in den vergangenen Jahren von dauerhaft niedrigen Zinsen. Außerdem von einer moderaten, aber stetigen Konjunktur. Davon haben viele Unternehmen weltweit profitiert.

„Das Coronavirus ist ein Konjunkturkiller“, heißt es bei der Deka. Die bisher gute Konjunktur sei durch Covid-19 für wahrscheinlich zwei Quartale ausgebremst. Die Einschränkungen für das private Leben wie die Produktionsprozesse der Unternehmen führen in Deutschland und in vielen anderen Ländern in eine Blitzrezession.

„Es handelt sich jedoch um ein zeitlich befristetes Phänomen“, sagt Kater. Bei einer Konjunkturerholung in der zweiten Jahreshälfte werde auch die Börse wieder an das gute Umfeld von vorher anknüpfen.

Ein Risiko in dieser Zeit liegt ohne Zweifel im Finanzsektor. Vorsicht und Misstrauen sind nach den Erfahrungen in der Krise 2008 weiterhin hoch. Notenbanken und Finanzministerien haben weltweit bereits umfassende Maßnahmen nach dem Motto „whatever it takes“ angekündigt, um stabilisierend einzugreifen und die negativen wirtschaftlichen Folgen abzumildern.

4. Hilft jetzt die Europäische Zentralbank?

Die Hilfen der EZB liegen in den kommenden Wochen weniger im Bereich der Nachfrageankurbelung. Hier hat sie ihre Mittel ja bereits sehr stark ausgenutzt. In diesem Bereich ist hingegen die US-amerikanische Notenbank aktiv geworden. Sie hat dies bereits mit zwei Entscheidungen außerhalb des Sitzungsrhythmus getan und den Leitzins auf null gesenkt.

Die EZB hat beschlossen, dass sie Mittel zur Erhaltung der Finanzstabilität einsetzen wird, und zwar von der Breitstellung von Liquidität bis zum Ankauf von Wertpapieren in einem ungleich größeren Volumen aus einem breiteren Spektrum als bisher schon. Das hat einen beruhigenden Effekt auf die Märkte.

Hiervon sollten insbesondere Unternehmensanleihen guter Bonität profitieren. Die Renditeaufschläge gegenüber Bundesanleihen sind infolge der globalen Ausbreitung des Coronavirus deutlich angestiegen und nähern sich bereits dem Niveau der „Eurokrise“ von 2011 und 2012 an. Dies könnte in einem Umfeld anhaltend niedriger Zinsen eine attraktive Einstiegsgelegenheit für längerfristig orientierte Investoren bieten.

5. Muss ich als Sparer um mein Erspartes fürchten?

Die Einschränkungen in der Wirtschaft durch das Coronavirus werden noch eine Weile lang bestehen bleiben. „Letztendlich sind sie temporär“, sagt der Deka-Chefvolkswirt. Unsere Versorgungssysteme seien gut vorbereitet. Er ist sich sicher, dass Notenbanken und Staaten die Besorgnisse um die Finanzstabilität weiterhin gut beantworten können.

Hinweis: Die hier enthaltenen Aussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deka zum Zeitpunkt der Erstellung wieder. Diese kann sich jederzeit ohne Ankündigung ändern. (Stand: 31.03.2020)

Quelle: sparkasse.de

Hilfe für Unternehmen

Hilfe für Unternehmen

Wichtige Informationen für Unternehmen zu aktuellen Themen und Unterstützungsangeboten haben wir nachfolgend zusammen gestellt.

Wir unterstützen Sie in der Krise

Sie benötigen einen Überbrückungskredit? Oder möchten mit uns über mögliche Finanzierungen sprechen? Wir sind für Sie da. Vereinbaren Sie mit uns unkompliziert einen Termin.

KfW-Corona-Hilfe

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet Ihnen gemeinsam mit den Förderinstituten der Länder und Ihrer Sparkasse umfassende Förderkredite. Erfahren Sie, wie das funktioniert und wie Sie schnell Hilfe bekommen.

Express-Darlehen der Sparkasse Chemnitz

Unser Express-Darlehen liefert schnell Geld, wenn es gebraucht wird. Bei Übernahme einer Bürgschaft durch die Bürgschaftsbank Sachsen gewähren wir bis zu 100.000 Euro Darlehen.

 

Unsere Web-Shops: 3 Monate kostenlos

Damit Ihr Geschäft nicht gänzlich zum erliegen kommt: unsere E-Commerce Lösungen. Bauen Sie ganz einfach Ihren eigenen Online-Shop auf – 3 Monate lang komplett kostenlos.

 

Trotz Corona in Betrieb bleiben – IT-Lösungen der axilaris GmbH

Flexibel und sicher arbeiten im Home Office, einfache Lösungen für Online-Meetings mit Kunden und Kollegen, mobiler Zugriff auf Ihre Unternehmensdaten – mit diesen Lösungen arbeiten Sie und Ihr Team effizient an verschiedenen Standorten. Unterstützung und Antworten auf Ihre Fragen erhalten Sie bei der axilaris GmbH.

Informationen zum Kurzarbeitergeld

Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Übersicht zu den wichtigsten Fragen in Bezug auf das Kurzarbeitergeld zusammengestellt.

Steuerstundung beantragen

Die Bundesregierung entlastet Unternehmen und Selbständige mit Steuerstundungen. Nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Steuerberater oder Ihrem zuständigen Finanzamt auf.

Hinweise des sächsischen Wirt-schaftsministeriums

Wichtige Fragen und Antworten hat das Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für Unternehmen zusammengestellt.

Weitere Förderprogramme und Informationen
Förderprogramm „Sachsen hilft sofort“ der SAB Mehr erfahren
Bürgschaften für Kredite erweitern Mehr erfahren
Bundesprogramm „Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige“ Mehr erfahren
Erstattung wegen Verdienstausfall auf Grund eines Tätigkeitsverbotes durch ein Gesundheitsamt Mehr erfahren
Informationen der IHK Chemnitz Mehr erfahren
Informationen der Sparkassen Versicherung Sachsen Mehr erfahren
Wichtige Informationen zu den Reiseversicherungen der UKV Mehr erfahren
Rechtsschutz-News der ÖRAG Mehr erfahren
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